Aktuelles

 

Hier erfahrt Ihr alles über aktuelle Aktionen,

Termine und sonstige Ereignisse.

 

17.12.14

 

Es ist schon 3 Jahre hier, dass wir das Stadtteilmühle Ottensen Project auf die Straßen brachten.

Vieles ist in diesen Jahren passiert und den generelle Stimmung den wir damals gespürt haben, den Wüt, Verärgerung und Frust, hat sich seit damals nicht viel geändert . Ganz im Gegenteil. Es ist heftiger geworden.

Der eine Bau-Bombe nach den andren sind in der Luft gegangen. Der Politik und der Handelkammer (und Lobbisten, Olymiavorkämpfern....) machen fröhlich weiter wie die wollen. BürgerInnen die sich Beteiligen, werden jeden Mahl verarscht, wenn wir überhaubt mitmischen dürfen.

Noch in Herbst 2012, 2 Jahre zurück, hat Altona Manifest damit begonnen Innitiativen, Gruppen und Parteien die Mehr Demokratie in Bezirk Altona befürworten wollte zu sammelen. Die Initiative wüchs.

Verschiende Gruppen, die verschienden dringenden Themen im Bahrenfeld, Ottensen, Altona Altstadt und Nord sich gewidmet haben, sind auch danach dazugekommen, auf der Bildfläche und/oder sich dazu geschlossen. Seit diesen Herbst versucht Pro Wohnen Ottensen Leute darauf aufmerksam zu machen, was hier alles bald realität wird (und ist), wenn wir uns nicht sofort Zusammen Bewegen.

Sind es wirklich nicht mehr als in Handvoll die ein Mitbestimmung für ihren Nachbarschaften wichtig finden? Ein Handvoll von 400 Menschen die an ein Freitag Zeit finden in ein Lichterdemo teilzunehmen?!!!!!!!! Einige Tausend die ihre Signatur Live oder im Netz für eine gute Sache hinterlassen? Ein kleine Gruppe von 50 Leuten sind allen die es kummert das ein 25 Jahrigen alten Einrichtung im Ottensen soweit gestrichen wird, dass kaum was übrig bleibt? Haben wir wirklich so wenig Zeit, dass es unmöglich ist, sich Zeit zu machen und einen Eigeneinsatz hinzukriegen? Sind wir gebrochen, und wer sind wir?

Einige engasieren sich schon in der eine oder andren Projekt und findet es schwierig noch etwas Zusetzliches/Neues auf sich zu nehmen. Völlig verstäntlich! Die meisten von uns haben kein Partei um uns, mit die vorteilen so ein System mit sich bringen können.

Unter andren, viele Leute die mit verschiendes zusammen arbeiten. Für jeden Abteilung oder Thema gibt es meistenst mindestenst ein paar Leute die sich dafür interessieren oder ahnung von hat, sich drum «kummert» oder es als Arbeitsaufgabe haben. Angestellte, Freiwillige und SekretärInnen.....

Vernetzungen sind für uns, die außerparteiisch arbeiten, auch nichts neues. Wir benutzen es «Alltäglich» ganz anders als politische Parteien. Wir haben oft keine regelmäsigen Treffen, sondern nach Bedarf, Dringlichkeit und Thema. Diesen Modell funktionieren auch heufig...

Wenn es sich aber immer wieder um ein ungleichen Kampf zwichen ständig die gleichen «Fronten» handelen, finden wir es schade, wenn wir es nicht schaffen auf den «nächsten Level» zu bringen. Unsere Erfahrungen nicht besser zusammen zu tragen und ein gemainsamen Platform zu finden.

Es gitb noch viel mehr Leute die auch schreiben und vordern zu Mehr Zusammenmachung auf.

Es heißt, verschiende Gruppen unterstutzen einander auch Direkt, bei kleinere Aktionen und Demos, genau so wie wenn es um «uns Allen» geht, obwohl es ofter Einfacher und Konkräter ist, Leute (gerade zu diesen Jahreszeit) für «Bestimmte und Aktuelle» Themen zu sammelen ist.

Streeties Mussen Bleiben kochen ein lätzten mahl dieses Jahr auf den Spritzenplatz am 22.12.14, super Gelägentligkeit sich im Viertel, noch neben den Monat-Langen-Markt, vor das Neue Kalenderjahr zu treffen.

Wir wollen gerne Martin Niemöller Zitieren:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Es müssen keine historichen Paralelen gezugen werden (abgesehen von der Notwendlichkeit sich in weg von undemokratischen umgang mit der Demokratie zu stellen). Es geht darum sich zu engasieren vor es zu spät ist, bevor es keinen mehr gibt den es kummert.

Ohne Scham Zitieren wir uns selbst, wir glauben eben (,dass es immer noch was auf sich hat, wenn es noch nicht sinnvoller geworden ist, nach Alles was uns hier so über unsere Köpfe entschieden werden, und wie mit uns umgegangen wird), dass uns ein Stadtteilzentrum hier noch fählt:

„Wir fordern ein Stadtteilzentrum, vorurteilsfrei und barrierefrei, wo

Mitbürger selbst entscheiden wie die Räume kommerzfrei und ohne

Konsumzwang zu nutzen sind. Genügend Raum drinnen und draußen für ein

Generationen übergreifendes und nachbarliches Treffen sozialer und freizeitlicher Art.

Ein Raum für lokales, außerparteiliches politisches Wirken.“

 

Nicht wegen ein unwillen zum Transparenz, sondern wenig-Leute–viel-zu-tun-Syndrom, kommen einige Mails erst jetzt auf diese Seite.

Behrendt Wohnungsbau und Altoba (ihren Abrissbeauftragte) haben in der Gaußstr/Barnerstr schon mit den vorbereitungen für den Bunkerabriss begonnen.

Auf diesen Grundstück sind Baume wieder gefällt, auf der Zeiseparkplatz würde ohne weitere Entscheidungen, und Baustopp wegen ein Bürgerbegehrung, Bäume abgesägt, und leider sind die nicht die einsigsten. Richtig ist, dass ohne ein bisschen Baumverlust geht manschmahl kein Neubauen, egal ob es wegen einen Bürogebeude oder ein Wohnhauses, und es wird immer ersatz Baume gefordert und gepflantzt. Es endert nicht den Fakt dass ein kleinen Baum nicht so viel Leistung wie einen ätleren und großeren es tut. Und über diesen Defizite haben wir schon drüber geschriben (unterandern in Grüne Lunge Texten).

Wir haben so vielen Links, zu so verschiende Themen, wir wollen niemanden erschrecken, die sind trotz dem aufgelistet auf Um uns herum.

Wir posten einige Beiträge zu debatte Gentrifizierung auf unsere Beiträge Seite.

Zu aktuelle Sachen, Demos, Treffen und der gleischen sind unsere Kapasität nicht immer so dass wir es auch hier teilen.

Ob wir (du, wir, ich...) persönlich das eine oder andren Medienwerkzeug bevorzüge, sind viele Gruppen auf Facebook und der Teilen von Informationen ist da sehr einfach gemacht. Wir wollen niemanden deswegen Auffordern sich beim Ungewolltest anzumelden, als wäre es der eisigeten Weg an Informationen zu gelangen.... Wir geben uns mühe auch weiterhin hier wichtige Sachen zu teilen, auch zeitrecht. Für die jenigen mit Möglichkeit und Wünsch, ist ein «Like» bei unsere Facebookseite, im Moment der schnellste Möglichkeit über uns ein bisschen auf den laufenden gehalten zu werden. Auf unsere Facebookseite sieht euch auch was für welche Seiten wir vernetzt mit sind, und vielleicht seid euch schon damit welche Vernetzt oder können neue Seiten entdecken.

 

Die Kürtzungen haben nichtmahl bei der Bezirksversammlung halt gemacht.... Fragestunde ist gekürtzt. Den Link und Innhalt der Schreiben ist auch auf unsere «Um uns herum» Seite. Hat wirklich niemand was dazu zu sagen? Oder hat der Stadtteilmühle zu diesen Thema was verpasst?

 

 

13.11.14

 

Kommende Termine in Altona und Ottensen haben wir auf unsere Terminen Unterseite gepostet. Es ist immer wichtig sich zu beteligen wenn Mensch was zu sagen hat. Hoffentlich sehen wir uns auf die verschiedenen Arrangements.

 

Die Gruppe Streeties Müssen Bleiben (https://www.facebook.com/pages/Streeties-M%C3%BCssen-Bleiben/1460426564189171?fref=ts) setzen sich, Seit ihren anfang im März, ein gegen erst die bedrohende Schliesung von der Sreetworkereinrichtung in der Braunschweiger Str. 1, bis die jetztige Kamp um den Erhalt von das Montagsessen. Ein Infoflyer ist nachzulesen bei Platform Beiträge.

 

Eine von Tine Renngards Beiträge an die Elbe Wochenblatt ist schon länger veröffentlicht.

http://www.elbe-wochenblatt.de/ottensen/lokales/barriereunfreie-tatorte-d31141.html

Den über Bürgerbeteiligungen und Politik ("Hört ma' zu, es ist euer Job") ist nie weiter als die Inpost beim Wochenblatt gekommen...

Hier bei uns gibt es ein Wiederhohlung, kopiert von den Vorschau bei Wochenblatt vor es zum Arbeitsmappe abgeschickt werden (T. Renngard war so freundlich und hat es für uns Vorbereitet). Für die, die es nicht gelesen haben, klick auf der Unterseite Platform Beiträge um es zu finden.

Wie immer freuen wir uns auf Meldungen aller art, Mitmachung in jeden Form und vielleicht sehen wir uns demnächst im Fabrik.

 

12.11.14

 

Es wird bestimmt ein intressanten Abend. Nicht vergessen aufzuschreiben, hoffentlich sehen wir uns dort.

 

 

29.09.14

 

In Ottensen ist was los. Viele neue Links auf Um Uns Herum.

Tine Renngard hat 2 neue Tekste geschrieben, Eine liegt noch und wartet darauf freigegeben zu werden bei der Elbe Wochenblatt (seit 21.30 Stunden beim letztn Check), der Andre wird noch Korrigiert, die Beiden sind in den Verfassung wie die uns jetzt vorhanden sind, unter Platform Beiträge.

Es auch eine Mailwechsel zwischen C. Tredeon den Grünen und Tine Renngard bzg Antwort auf ein Mail von Tine Renngard an alle Bauaussussmitglidern Bezirksamt Altona am 23.09.14., bei Transparenz natürlich, und ein Mail wegen Informationen die noch nicht beantwortet wurde.

Vergiss den Bürgerentscheid „Bürgerwillen verbindlich machen“ am 24. Oktober 2014, nicht. Briefwahl get los am 10. Okt. schon. Alles dazu auf http://www.altonaer-manifest.de/manifest.php

Am kommende Mittwoch, 01. Okt., Tagt der Bauausschuss Bezirksamt Altona in der Kolegiensaal, Altona Rathaus um 18 Uhr. Es wird über der bebauung des Zeise-Parkplatzes. Also ein wichtiges Termin!

 

 

24.09.14

 

Neue Tekst auf der Unterseite "Termine", hier zu Information, Umwege zu vermeiden:

Jetzt wo wir unsere Homepage wieder benutzen, haben wir gesehen dass viele Besucher diese Seite aufmachen. Wir sind leider so wenige im moment, es lohnt sich erst was aktives wieder zu machen wenn Leute sich Melden um Mitzumachen. Wir stehen zu der Idee von einen Stadtteilzentrum in Ottensen, der Stadtteilmühlekonzept, wie es u.a. auf unsere Startseite beschrieben ist. Der Gründstück in der Gaußstr. 71-75 liegt nun lenger barch, abgerissen und verlassen, immer ohne Baugenemigung und Bürgerbeteiligung werden immer noch nicht beachtet, der Zeise-Parkplatz ist der neueste Beispiel dafür. Wir wäre liebend gerne mehr Aktiv, brauchen dafür Hilfe und Unterschtüzung. Auf unsere Facebook Seite versuchen wir durch andre Vernetzungen Informationen über Treffen und wichtigen Terminen weiter zu leiten. Die Seite Aktuelles werden bei neuigkeiten up-dated mit hinweisen zu unterseiten die was neues beinhaltet.

 

Wir freuen uns auf jede Beitrag!

 

 

22.09.14

Es ist ein weile hier dass Jemanden von uns sich diese Homepage gewidmet haben. Leider. Wir haben uns verschiende andre Projekte gewidmed und dass ist keine Schande und hat vieles gebracht. Die Zeit für die Stedtteilmühleprojekt hat darunter gelitten. Wir haben uns nun gedacht es weiterhin als Platform zu benutzen und wer weiß was in der Zukunft aus dieses Stadtteilzentrumidee werden.

Letztes Jahr hat sich einige Gruppen zusammengefunden und Altona Manifest ins Leben gebracht und geschrieben. Es geht um Verbindliche Bürgerbeteligungen.

https://www.facebook.com/pages/Altonaer-Manifest/516676555092734?sk=info

http://www.altonaer-manifest.de/buergerbegehren-aktuelles.php

Eine neuere Gruppe nennen sich PRO Wohnen Ottensen. Die engaschieren sich zu seit in der Bebauung von der Zeiseparkplatz. http://pro-wohnen-ottensen.de/

Dazu haben Tine Renngård ein Bürgerreportage an der ElbeWochenblatt gesendet, auch unter Platform Beiträge, eine neue Seite wo Aktuelles zum Gesehen kommen. Jeder kann sich bei uns melden und Beiträge senden. Mail Adresse ist immer noch stadtteilmuehle@gmx.de. Oder hier auf unse Gestebuch was hinterlegen. Werend hier geschrieben wird ist der Repotage noch bei der Redaktion der Elbe Wochenblatt.

Es kommt mehrere Texte die nächsten tage zu andre Themen.

Auf der Seite Um Uns Herum sind neue Links zum viele Interessante Berichte. Vieles davon haben wir schon auf Facebook geteilt.

Wir hatten zwischendurch wieder mit Altona Spar- & Bauverein kontakt gegeben, bei Transparens ist dieses nach zu lesen.

 

26.12.2012
 

Neuigkeiten aus dem Wohnungsbauwesen in Ottensen /Bahrenfeld

Bekanntermaßen wird ja am oberen Ende der Gaußstraße ein größeres
Bauprojekt verwirklicht. Bis Dato wurde mit 129 Eigentumswohnungen
geworben. Kaufen in Ottensen war bisher die Werbestrategie der Bauunternehmer.
Aber scheinbar ist diese Strategie nicht wirklich aufgegangen, denn seit neuestem
werden hier 121 Eigentums- sowie 81 Mietwohnungen angeboten.

http://www.behrendt-wohnungsbau.de/Details.59+M5a7f4077544.0.html

Hier werden Wohnungen für "nur" 13,95€ qm/Kalt (auch hier gehen die
Preise je nach Ausstattung auch nach oben) angepriesen.

Gerüchte machen die Runde, daß der Eigentumswohnungsmarkt in Ottensen
nicht so zufriedenstellend abläuft wie erwartet und so ließen sich die neuen
Vemietungsbestrebungen erklären. Fraglich ist allerdings, wo die vor ein paar
Jahren im Rathaus im Rahmen einer Infoveranstaltung der Bezirksregierung
versprochenen 3/3 Bebauung (1/3 Eigentum – 1/3 Mietwohnungen – 1/3 geförderter Wohnraum)
realisiert werden soll, denn der Platz an der Stelle ist mittlerweile zugebaut.

Die selbe Regelung wurde damals auch für den unteren Teil der Ruhrstraße angekündigt.
Realität ist allerdings, daß in dem dort mittlerweile fertiggestellten Komplex ausschließlich
höherpreisige Mietwohnungen (12-15€ qm/Kalt) angeboten werden.

Der allerneueste Clou der Firma Behrendt ist die "Kühne-Vision"

http://www.behrendt-wohnungsbau.de/Details.60+M5f14727cd70.0.html

Hier, auf einer Brachfläche zwischen den "Kühne Höfen" und der Fegro,
wird ein Komplex für Büros realisiert in einem Gebiet das noch immer
nicht über genügend bezahlbaren Wohnraum verfügt. Große Flächen
werden verschwendet für Büros in einer Stadt, in der mittlerweile über
1 Mio.qm Bürofläche leerstehen.

Es stellt sich einmal mehr die Frage, ob und mit welchem Augenmaß unserere
Bezirkspolitiker_innen und die zuständigen Behörden die Lebensrealität und
Bedürfnisse der hier lebenden Menschen in ihre Planungen mit einbeziehen.

Welche Vorteile sollte es für diesen Stadtteil bringen, weitere Büroleerstände
zu produzieren?

Warum werden die die so augenfällig angekündigten 3/3 Lösungen (mal ab davon
das diese Regelung auch eher unzureichend ist angesichts der Wohnungsnotlage
insbesondere im bezahlbaren Segment) nicht umgesetzt werden und wer genau
dafür verantworlich ist?

Es wird Zeit, daß auch der Bauaussschuß öffentlich tagt und die Bürger wesentlich
mehr in die Planungen einbezogen werden. Und es wird Zeit, daß unsere Politiker_innen
endlich mal ehrlich bevorstehende Bauplanungen der Bevölkerung zugänglich machen
und angekündigte Wohnungsbauregelungen umgestezt werden.


20.11.2012

Am Wochenende war wieder was Los. Wie haben viel

Informationsmateriale als Drücksachen und mündlich

bekommen. Auf unsere Pinwand findet Ihr alle Flugblätter.

 

Da einige Termine demnächst ansteht haben wir ein Liste

zusammengestellt obwohl die Treffen nicht „von uns“

kommen, kommt es von unsere Umgebung und könnte für

einige auch interessant sein. Der Liste ist auf der Terminseite.

 

Tine Renngård hat ihren eigenen Beitrag zu der Hausverbot

Bürgerreportage in der Elbe Wochenblatt kommentiert und zu

hat zu eine Reportage von Christiane Hanke-Schuller über

Notunterkünfte für Flüchtlinge in der gleiche Netzzeitung einem

Kommentar geschrieben. Links zu beide Beiträge findet Ihr auf

der Seite Um Uns Herum.

 

Wir waren am Sonntag zu einem Treffen in dem Parteibüro von

Die Linken, zusammen mit andren Gruppen und Initiativen die

im Altona aktiv sind, eingeladen. Wir haben von die Möglichkeit

Information von Ausschusse in der Bezirksversammlung zu

kriegen geredet und ob es ein guten Idee ist alle Bürger_Innen

zu ein großes Information- und Mobilisierungstreffen einzuladen,

ob Menschen noch an Beteiligung glauben und kommen würden.

Fanden wir eine gute Idee. Weitere Infos dazu wenn es kommt,

Flugblatt oder Poster. Termin auf der Terminseite.

 

 

 

17.11.12

 

Erstmal:

 
heute!
‎++Und morgen wieder im Angebot++LÄRMDEMO+
+13.00++Bauzaun Ecke Geotheplatz++Kommt mit
Kind, Kegel und Krachmachdingen++(So leise wie jetzt
wird es MIT Ikea nie wieder sein im Viertel)++Lasst und
den letzten ruhigen Samstag(denn auch Samstags laufen
die Bauarbeiten...) mit ordentlich LÄRM verabschieden+++

 

Unsere Neuigkeiten:

 

Um Uns Herum (und auf die Seite mehr dazu) passieren

wieder was. Von eine unsere Nachbarn haben wir

Neuigkeiten zu Gaußstraße 124/126 bekommen. Ein

Boardinghouse mit Tiefgarage wird beschrieben. Es gibt

dabei keine Information dazu wer bauen will. Ab zum Amt

und Nachfragen.

 

Auf dieselbe Seite sind auch Links zu Beiträge die in der

Wochenblatt eingestellt würde die schon auch auf unsere

Seiten zu lesen ist (sehe letzte Beitrag auf diese Seite).

 

Weiter gibt es Links auf diese Seite zu andren Beiträge aus

der Wochenblatt.

 

Nach ein langen Bürgerbeteiligung sollen den Bau an der

Hundertwasser-Café/Stadtteilcafé Ottensen beginnen.

 

Ein neue Abenteuerzentrum wird aufgemacht: „Was für eine

tolle Idee: Eine Schule mit viel Platz drinnen und draußen tut

sich mit mehreren Vereinen zusammen und gründet das

erste Abenteuerzentrum Hamburgs. Zur Eröffnung werden

kleine und große Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern und

ganze Familien für Sonnabend,17. November, von 14 bis 19 Uhr

n die Abenteuerhalle der Stadtteilschule Bahrenfeld,

Wittenbergstraße, Ecke Wormser Straße, eingeladen.

 

Unmögliches aus der Politik. Es geht um Unterkunft für

Menschen vor den Winter und überhaupt und

Boehlich (die Grünen) hat den Privileg sich demokratisch

übergangen zu fühlen.... „Alle Bezirkspolitiker stimmten aus

humanitären Gründen der Umwandlung des Durchreiseplatzes

am Parkplatz Braun in eine Flüchtlingsunterkunft zu. Aber vor

allem die Abgeordneten von CDU und Grünen zeigten sich

angesäuert. Denn der Senator hatte hinter ihrem Rücken

längst Fakten geschaffen:  Als er den Bittsteller gab, waren

an der Schnackenburgallee 81 bereits die ersten 45 Flüchtlinge

in Wohnwagen untergebracht, und Bauarbeiter stellten

Wohncontainer und Leichtbauhallen auf.
Gesche Boehlich von den Grünen: „Sie haben uns überrascht

und überfallen. Das ist kein Gespräch auf Augenhöhe, das ist

eine Anweisung. So eine Hauruck-Aktion ohne Beteiligung der

Öffentlichkeit ist nicht gut für den Bezirk!““

 

Sonnst gibt es Einladungen und öffentliche angekündigten

Treffen an verschieden Ecken wo sich Menschen begegnen

können und wo vielleicht auch Kontakte geknüpft werden können.

 

Altopia treffen sich in der Viktoriakasserne Dienstags um 19 Uhr.

 

NABU-Gruppe-West: Treffen an jedem 1. Mittwoch im Monat

um 18.30 Uhr im Zentrum für Schulbiologie und

Umwelterziehung (ZSU), Hemmingstedter Weg 142 in

22609 Hamburg - Flottbek (nördlich des neuen botanischen

Gartens)

Café de Kraak (Jeden 2. & 4. Dienstag 17 - 20 Uhr) Ort:

Chemnitzstrasse 7 „Wir wollen mit dem Café einen Ort schaffen,

wo sich Menschen bei Kaffee, Tee und Kuchen treffen und sich

über die reiche Hausbesetzer_innengeschichte informieren

und austauschen können. Des weiteren wollen wir in Hamburg

die Möglichkeit bieten, zu den Themen Leerstand,

selbstbestimmte Nutzung von Häusern und anderen

Wohnraumkämpfen, Wissen und Fähigkeiten zu teilen und

weiterzugeben. Also wenn euch das Thema interessiert und

ihr euch mit anderen Menschen austauschen wollt, schaut

gern vorbei.“

Wenn jemanden Lust hast irgendwo hinzugehen, tue es;

Bedarf mit uns zu Treffen, sag Bescheid. Wir werden auch

versuchen auf Treffen hinzugehen da es auch wichtig ist

für Netzwerke bauen. Es sind nicht die Massen, leider, der

sich Meldet also sollen wir uns kennenlernen um zu sehen

ob wir vielleicht mehr Gemeinsam als nicht haben und wie

dieses für uns alle zu nutzen seien kann.

 

12.11.12

 

Wie geschrieben sind wir dabei Texte zu verfassen und

bearbeiten, es dauert etwas Lenger als gehofft.

 

Fast sind uns in den Trubel zwei Briefe untergegangen.

Erstens haben wir leider keinen Altonaer Nachhaltigkeits-Preis

gewonnen. Zu der Verleih der Hanse-Umweltpreises waren

wir gestern eingeladen, durfte nur mit zwei Personen hin

wegen Platzmangel, wir sind da auch leer ausgegangen. Der

Konkurrenz war groß und die Gewinnern waren wohl verdient.

Für unsere Bewerbung und Mitmachen gab es ein Urkunde

und unter andre ein Naturhandbuch als Geschenke. Jetzt

brauchen wir nur ein Regal wo diesen Buch von Allen

gelesen werden kann. Und ein Wand für der Urkunde.

Wenn euch die Briefe interessieren sind die auf der

Transparenz-Seite eingesetzt.

 

Eine Text, der von letzten Jahr stammt und auf unsere

Pinnwand wehrend unsere Aktionen zu lesen war, hat

Tine Renngård mit Hilfe besser verständlich gemacht und

eine gekürzte Version für das Elbe Wochenblatt erstand

auch. Warum aber nach ein Jahr sich so viel Mühe geben

um einem alten Text? Es handelt sich von einem Treffen in

der Altona Rathaus 11. November 2011 zu Thema „Mehr

Demokratie in Hamburg, Fluch oder Segen?“. Also passt es

hervorragen daran zu erinnern in Betracht was den

25.10.12 in der Bezirksversammlung passierte. Diesen Text

ist auf unsere Pinnwand-Seite zusammen mit dem

damaligen Einladungsflugblatt von der Volkshochschule

Hamburg.

 

Der Stadtteilversammlung Altona ruft mit ein Flugblatt auf

zu Beteiligung an einen Treffen, wo IKEA Informieren, in

Altona Museum 12. November um 18 Uhr. Die Arbeiten

werden bald wieder anfangen in der Große Bergstraße jetzt

wo die letzten Genehmigungen gegeben würden. Im

Ganzen auch auf unsere Pinnwand.

 

Dazu ist endlich unser Resymee fertig und direkt hier auf

Aktuelles in Anschluss zu lesen. Unsere Mithelferin

Tine Renngård hat natürlich auch ihren persönlichen eindrücke

niedergeschrieben und es ist auf die Seite Erfahrungen lesen.

Beide diesen Texte werden dann auch als Bürgerreportagen an

der Elbe Wochenblatt gesendet (elektronisch eingestellt). Wir

haben auch festgestellt dass es in der Ausgabe 44, von 31.

Oktober, der gleichen Zeitung in Papierformat kein Wort über

der Bezirksversammlung am 25.10. geschrieben wurde obwohl

Frau Hanke-Schuller da auch war.

 

 

Resumeé der Stadtteilmühle Ottensen

in der Bezirksversammlung



Am 25.10.2012 haben wir uns aufgemacht um der

Bezirksversammlung Altona ein paar sehr ernst gemeinte Fragen

zum Thema Stadtteilzentrum/Umwelt und Naturschutz in dicht

besiedelten Quartieren zu stellen.

(Link zum Fragen

http://stadtteilmuehleottensen.npage.de/gruen-in-ottensen.html )



Fast 1 Jahr Arbeit in Form von Flugblattaktionen, vielen

Gesprächen mit Ottenser Anwohner_innen, öffentlichen Treffen

auf der Straße und in der Motte (vielen Dank für die

Unterstützung), einem Infostand auf dem Friedens- und

Freundschaftsfest am Kemal-Altun-Platz am 01.09.2012 und

sehr viel Schreibarbeit (Flugblätter, Internetauftritt,

Bürgerreportagen im Elbe Wochenblatt und Briefe an die

politischen Parteien im Bezirk) haben dazu geführt, dass

wir die Stimmungen zur sozialen Entwicklung und zum

Umbruch im Viertel zu einem klaren Bild zusammenfügen

konnten. Wir wurden in unserer Ansicht gestärkt, dass wir

auf dem richtigen Weg sind.
Die Wut, die Angst vor Verdrängung, insbesondere der

alteingesessenen Bevölkerung von Ottensen von Jung bis

Alt und die Rat- und Hilflosigkeit vieler Menschen haben

uns gezeigt, dass wir richtig liegen.

Es ist Fakt, dass in unserer unmittelbaren Umgebung ein

Zentrum, barrierefrei, vorurteilsfrei zum politischen und

sozialem Miteinander fehlt und haben deshalb diesen Schritt

gemacht. Wir wollten die verantwortlichen Politiker_innen/

Verwalter_innen des öffentlichen Lebens dazu befragen.

Nicht erst in der Bezirksversammlung sondern im laufe des

letzten Jahres auch immer wieder mit Schreiben an die

politischen Parteien im Bezirk. Einzig die GAL und Die Linken

haben sich zurückgemeldet, wobei die GAL sehr zögerlich bis

abweisend reagiert hat mit der Begründung, es gäbe genug

Stadtteilkulturarbeit im Viertel und sowieso bekommt die

Motte (in Ihren Augen) schon genug Geld und die sollten uns

Raum zur Verfügung stellen. Die Linken haben uns ernst

genommen, allerdings angemerkt, dass wir noch offensiver

mit unserem Anliegen in die Öffentlichkeit treten sollten.

Unser Auftritt in der Bezirksversammlung war unser bisher

deutlichster Versuch, die Bezirkspolitik zu Aussagen zu diesem

Thema zu bewegen.



Allerdings war das Verhalten der Bezirkspolitiker_innen

(ausgenommen die Linken, die in dieser Sitzung als einzige

Fraktion unser Anliegen ernst genommen haben) sehr

eindeutig. Sie haben relativ unverblümt durchblicken lassen,

dass sie unsere wiederholten Gesprächsanfragen ignoriert

hatten und unser Anliegen nicht im Entferntesten ernst nehmen

und offenbar auch nicht verstanden hatten. Teilweise in

sehr unsachlicher Form wurden unsere Fragen abgebügelt

und vom Tisch gefegt. Wir wurden gefragt „ob wir das Ganze

wirklich ernst meinen“ (CDU) und das wir mit unserem

„naiven“ (GAL) Blabla am besten zuhause bleiben sollten,

mal ab davon, dass es angeblich im Bereich Ottensen mit der

Motte und der Fabrik ja sowieso schon genügend

Stadtteilkulturarbeit bestehe (SPD und GAL). Auf unser

Anliegen, den Grünzug im Bereich

Barnerstraße/Gaußstraße/Bahrenfelder Straße unter

besonderen Schutz zu stellen wurde leider überhaupt

nicht eingegangen und sowieso gibt es absolut kein Geld

für derlei Unfug denn die Kassen sind leer.



Wir haben unseren Eindruck leider öffentlich bestätigt

bekommen, dass sich fast alle Parteien in der

Bezirksversammlung einen Dreck um die Wünsche und

Anregungen der Bewohner_innen scheren, was witzig ist,

denn diese „Volksvertreter_innen“ wurden schließlich von

den hiesigen Anwohner_innen zu eben dem Zweck gewählt,

sie zu vertreten



Das Volk vertreten ist ihre Aufgabe. Dazu gehört unserer

Meinung auch, sich mit dem Volk zusammenzusetzen und

Fragen und Bedürfnisse von engagierten Anwohner_innen

zumindest ernsthaft zu diskutieren. Es ist eine Frechheit,

derart selbstherrlich und abgehoben mit den Interessen

der Bevölkerung umzugehen.



Es steckt sehr viel Zeit und Arbeit in der Gestaltung und

Umsetzung von Initiativen und es schürt die Wut nur noch

mehr, wenn diese Arbeit an der Selbstgefälligkeit unserer

politischen Vertreter_innen abprallt.

Nicht nur die Stadtteilmühle, sondern auch viele andere

Initiativen im Stadtteil wie z.B. Altopia und Anna Elbe mussten

in der Vergangenheit dieselben Erfahrungen machen.

Leider beschränkt sich diese Frechheit der Politiker_innen

nicht nur auf das reine „nicht-ernst-nehmen“ sondern

kann noch getoppt werden.



Die Linken hatten in dieser öffentlichen Sitzung einen Antrag

eingebracht, der den Bezirk dazu aufruft, sich mit den aktiven

Anwohnerinitiativen an einem „Runden Tisch“ zusammenzusetzen

(was auch eine unserer Forderungen ist) um die Neugestaltung

des genannten Bereiches alte Gewürzmühle/Hochbunker zu diskutieren.



An dem Punkt ist der Damm gebrochen. Nach Verlesung des

Antrags fing Herr Classen (Baubeauftragter der SPD) damit

an, die Fähigkeiten des Antragstellers Robert Jarowoy (seines

Zeichens Vorsitzender des Bauausschusses im Bezirk Altona)

in Frage zu stellen („haben Sie denn gar keine Ahnung wie

so ein Verfahren läuft?“) und unterstellte den Linken, den

Initiativen „Märchengeschichten“ aufzutischen, damit diese

mit solch unsinnigen Anliegen auftreten.



Damit hat Herr Classen den Initiativen die Fähigkeit zur

Eigeninitiative und zum Selberdenken praktisch abgesprochen.

Das hat natürlich zu Protesten aus den Zuschauerrängen

geführt. Eine sehr engagierte Mitstreiterin machte von ihrem

Recht auf Meinungsfreiheit gebrauch und hat sich sehr

lautstark gegen diese Unterstellungen zur Wehr gesetzt,

was zur Folge hatte, dass die Sitzung unterbrochen wurde

und ihr unter Androhung von Polizeigewalt ein Hausverbot

erteilt wurde. Und das in einer öffentlichen Sitzung.... Sinn

und Zweck einer solchen Veranstaltung sei dann mal dahingestellt.



Es fällt sehr schwer, sachlich zu bleiben wenn man erstens

kein „Rederecht“ hat (nicht wirklich durch Wahlbeteiligung,

oft erst recht nicht bei Bürgerbeteiligungen und überhaupt

kein Recht zu reden oder sich zu beteiligen bei Sitzungen

mit gewählten Representanten_innen) und sich zweitens

unterstellen lassen muss, als naive und gutgläubige

Marionette einer Partei aufzutreten.



Alles in Allem haben wir den Schluss gezogen, dass wir mit

unserer Forderung nach einem außerparlamentarischen,

außerparteilichen und von Interessen gesteuerten Zentrum

ohne Konsumzwang mehr als richtig liegen und werden

unseren Kampf hierfür weiterführen.
Wir werden uns nicht durch die Ignoranz und Arroganz der

Bezirkspolitiker_innen entmutigen lassen.



Dies ist auch ein weiterer Aufruf zur aktiven Mitbeteiligung

und Mitgestaltung damit die Interessen von Einwohner_innen

eine starke Stimme bekommen.
Viele Menschen können vieles bewirken und wir müssen uns

nicht der allgemeinen Selbstherrlichkeit der politischen

Parteien aussetzen und uns von ihnen vorführen lassen.

 

Für mehr Grün und eine artgerechte Haltung,

auch von Menschen, in der Großstadt

 

 

 

31.10.12

Neuste Neuigkeiten aus dem Mühlenalltag

Wir waren in der Bezirksversammlung am 25.10.12 und dazu es gibt

so einiges zu sagen. Das ist auch der Grund dafür, dass nun schon

mehrere Tage vergangen sind und immer noch kein Bericht von diesem

Ereigniss gekommen ist. Wir sitzen nicht ruhig herum und drehen

Daumen, im Gegenteil arbeiten wir so oft wie möglich daran fertig zu werden.

 

Inhaltlich wollten die Fraktionen der Bezirksversammlung, außer den

Linken, unsere Fragen nicht Ernst nehmen und haben so die

demokratische Farce angefangen.

Eine unserer eifrigen Mitstreiter_innen wollte sich nicht den Mund

verbieten lassen, nachdem persönliche Angriffe und unmögliche

Behauptungen von den Abgeordneten in der Bezirksversammlung

gekommen waren. Als Folge dessen wurde ihr Hausverbot erteilt.

Wir werden einen offenen Brief an die Bezirksversammlung und die

Bürger_innen Ottensens schreiben. Wir sagen sofort Bescheid,

wenn dieser fertig ist.

 

Unsere hoch engagierte Mitstreiterin Tine Renngård hat zur Zeit

Anne Krischok (SPD Bürgerschaftsabgeordnete im

Stadtentwicklungsausschuss und Umweltpolitikerin) im Blick, die im Elbe

Wochenblatt über die fantastischen Baugenehmigungsziele der SPD

berichtet. Auf der Seite „Um Uns Herum“ sind Frau Krischoks Beitrag

und 3 Kommentare dazu zu lesen.

 

Bei Facebook ist was Neues passiert. Endlich haben wir geschafft unser

Userkonto in eine Webseite umzuwandeln. Die Seite ist jetzt frei

zugänglich ohne erst eine Freundschaftsanfrage stellen zu müssen.

 

 

 



13.10.12

 

 

Auf der Gewürzmühlen Gelände sind diese Woche Bäume abgesägt

und „umgefahren“ geworden. 12.10.12 würde ein Mail an der

Umweltbehörde Altona mit Fotos abgeschickt (eine Kopie ging auch

an Altona Bau- und Sparverein). Bis jetzt haben wir kein antworten

bekommen. Den Mail und Fotos sind auf Transparenz zu lesen und

so bald wir was hören stellen wir es da auch rein.

 

Wir sind noch mit Klaus Mayer in Verbindung und seinem letzten

Mail ist auf Transparenz im Ganzen. Er hat Zeit für uns am Dienstag

16.10.12 eingeplant. Interessierte können natürlich spontan vor

Ort erscheinen, sich aber auch melden da der Zeitpunkt noch nicht

fest steht. Darüber informieren wir so bald wir es wissen.

 

Neue Informationen auf Um Uns Herum gepostet. Wir haben erstmal

ein Mail von der Baumschützgruppe von dem Naturschütz Bund mit einen

Weiterleitung einem Einladung zu einen Diskutionstreffen der Zukunftsrat

Hamburg rein gesetzt, dass ist schon diesen Mittwoch. Dann ein Flugblatt

von Anna Elbe zu Kein Abriss der Breite Straße 114/116 und ein Link zu

Mietenwahnsinn-Stoppen Demo am 27.10.12

 

Und nicht vergessen 25.10.12. ist Bezirksversammlung.

Wir sind mit unseren Fragen um 18.00 Punkt Uhr dran.

 

08.10.12

 

Neue Beiträge von Tine Renngård in der Elbe Wochenblatt Netzausgabe zu lesen.

Auf unsere Seiten Grün Im Ottensen und Erfahrungen auch natürlich.

 

Um Uns Herum passiert immer einiges. In Wien läuft gerade ein Internationales

Festival für Urbane Erkundungen. Der link ist auf unsere Um Uns Herum Seite.

 

Noch steht kein Termin mit Klaus Mayer. Es werde aber diese Woche stattfinden.

Wer Interesse haben mitzukommen sollte sich am besten jetzt schon bei Mail melden.

 

 04.10.12

Treffen am Wochenende war gut. 2 Leute von NaBu haben sich sogar den weg

von Eimsbutel gemacht um zu hören was wir machen und von sich zu erzählen.

An die Fragen werden jetzt weiter gearbeitet um die vor 12. Oktober abgeben zu

können. Auf Grün in Ottensen sind die Fragen die wir bis jetzt aufgestellt haben

nachzulesen. Es ist natürlich nicht zu spät um andre Fragen vorzuschlagen oder

Verbesserungen an den Vorschläge zu machen. Wir werden auch zum Termin im

Rathaus die Presse bescheid sagen und es  verkünden im Elbe Wochenblatt. Es

wäre schon wenn viele Leute kommen würden so dass die Politiker verstehen wir

meinen es ernst!

 

Wir haben auch neue Links zu verschiede Berichte von der Elbe Wochenblatt den

wir interessant fanden. Bei Um uns herum Seite. Auch zu die, die wir geschrieben

haben, und schon lange auf unsere Seiten zu lesen sind.

 

Auf Transparenzseite ist ein Mail von Klaus Meier, der Bauwagenkoordinator für

Altona, gekriegt mit Fragen von Bezirksamt in Bezug auf unsere Mail.

 

Wir haben unsere Projekte für 2 Preise angemeldet. Einmahl für den

Nachhaltigkeits-Preis Altona (deswegen kann auch Bezirksamt an Mayer

geschrieben..?) und dann für den Hanse-Umweltpreis von NABU. Also der

nächsten Zeit spannend abwarten. Die Anträge sind auch auf Grün in

Ottensen zu lesen.

 

20.09.12

 

Es ist nicht lange bis unsere Treffen 29.09.12 und in dem

Zusammenhang haben wir an die politische Fraktionen vertreten in der

Bezirksversammlung geschrieben (später im Text als Anhang erwähnt).

Ein etwas gleicher Text ist mit Bildern dazu an der Netzausgabe von Elbe

Wochenblatt gegangen und Erscheint hoffentlich bald als Bürgerreportage.

Der Brief ist auf der Transparenz Seite und der Bürgerreportage ist als

Beitrag auf der Grün im Ottensen Seite nach zu lesen.

Tine Renngård hat auch ein Beitrag geschrieben über ihre mitmachen bei

Bürgerbeteiligungen. Findet ihr unter Erfahrungen und vielleicht auch bald

als Bürgerreportage in der Elbe Wochenblatt.

Gleich im Anschluss folgt der Mail an alle unsere Kontakte/Interessenten

gegangen ist, und genau so für alle die mit uns hier im Kontakt stehen gedacht.

 

Liebe interessierte an der „Stadtteilmühle Ottensen“.

 

Nach einem Jahr Arbeit für ein Stadtteilzentrum in unserem Viertel sind wir

mehr als bereit, der Bezirksversammlung ernsthafte Fragen zu stellen, z.B. wie

es um den politischen Willen steht, im Bezug auf Unterstützung eines

Stadtteilzentrums.

Im Laufe dieses Jahres haben wir viele Anregungen bekommen und im

Gegensatz zu den Politikern und der Verwaltung haben wir genau zugehört

und konkrete Ideen zusammengefasst. Wir laden euch alle zu einem

Treffen am Samstag 29. September um 13 Uhr in der Motte,

Eulenstraße 43, ein wo wir die Fragen an die Bezirksversammlung

zusammen ausarbeiten und weitere Ideen, Vorschläge und Ziele

zu unseren Forderungen erörtern wollen.

Wir denken es ist machbar, bis zur Bezirksversammlung am Donnerstag

den 25. Oktober mit den Fragen fertig zu werden. Übrigens sollten die Fragen

eine bis zwei Wochen vor der Versammlung eingereicht werden, so dass die

Fraktionen sich vorbereiten können. Deswegen haben wir schon die

Forderungen abgeschickt. Sie sollen nicht behaupten können, sie hätten

davon nichts gehört.

Es scheint so als wolle die Politik uns zur Zeit mit Bürgerverfahren, die im

Nichts enden, Mundtod machen. Um so wichtiger ist es geworden, unseren

eigenen Ort zu Fordern wo wir als außer-parteiische Mitbürger ein Stärke

aufbauen können, gegen den Ausverkauf unseres Stadtteils, in einer

vorurteilsfreien und unkommerziellen Umgebung. Wir sind nicht die Einzigen,

die sich Sorgen um die Zukunft machen. Hamburg hat schon jetzt ein Defizit

an Bäumen und wir Fordern auch Schutz für eine Grüne Insel, die fast von

alleine im Nordosten von Ottensen entstanden ist. Dies sind Nebengrundstücke

der Gewürzmühle in der Gaußstraße, dem Ort den wir immer noch, auch nach

dem Abriss der Gebäude, als bestens geeignet für ein Stadtteilzentrum halten.

Um uns nicht ständig zu wiederholen, findet ihr im Anhang das aktuelle

Flugblatt und der Forderungstext an die politischen Fraktionen die in der

Bezirksversammlung vertreten sind. Wir haben auch den Text als

Bürgerreportage an das Elbe Wochenblatt gesendet und hoffen er erscheint

bald in der Netzausgabe. Natürlich sind all diese Beiträge auch auf unserer

Homepage zu lesen.

Wir hoffen, dass ihr zahlreich erscheint, da wir nur so Viele sein werden

und noch mehr Ideen zusammentragen können.

 

Ein schönen Tag wünscht euch die Interessengruppe „Stadtteilmühle Ottensen“

 

 

13.09.12

 

Endlich haben wir es geschafft, Termin steht und Flyers werden gedrückt.

Am 29.09.12 um 13 Uhr in der Motte, Eulenstraße, laden wir zu Treffen ein.

Mehr dazu auf der Flyer Seite.

Neue Bilder haben wir auch nach langen Hochgeladen. Die sind auf Bilder 2 zu finden.

 

 

07.09.12

 

Liebe Interessierte von der Stadtteilmühle

 

Samstag den 01.09.12 waren wir auf der Veranstaltung „Friedens und Freundschaftsfest“ in Verbindung zum Internationalen Anti-Kriegs Tag und im Gedenken an Kemal Altuns Todestag den 30.08.83, am Kemal Altun Platz.

Es war gutes Wetter, gute Stimmung und gute Leute von Anfang an durch den ganzen Tag vorhanden.

Die Interessengruppe Stadtteilmühle Ottensen war sehr präsent mit Infostand, Flugblättern und Visitenkarten. Wir haben auch der Idee von einem Schutz für eine Grüne Insel in Ottensen vorgestellt mit vielen schönen Bildern. Einige waren sich nicht bewusst was sich in dieser Ecke von unserem Viertel versteckt und waren über die Grünen Bilder erstaunt.

 

Wir sind auch dabei einen Brief an die Politischen Parteien die in der Bezirksversammlung vertreten sind zu verfassen. Es geht um konkrete Fragen für eine Bezirksversammlung demnächst. Wir nehmen gerne Anregungen zu diesem Thema auf und wenn jemanden Interesse hat mitzuwirken, der melde sich einfach bei uns via Mail.

Ihr werdet auf dem Laufenden gehalten, und sobald der Brief fertig ist wird er auf unserer Transparenz Seite landen. Wenn es Zeit ist im Kongresssaal im Altona Rathaus die Fragen zu stellen wird auch annonciert.

 

Auf die Seite worum es geht haben wir eine Zusammenfassung für „Neueinsteiger“ gestellt die wir für die Veranstaltung am 01.09.12 gemacht haben. Und auf Aktuelle Flyer haben wir ein Flugblatt dass zum Wochenende erst fertig war. Die Überschrift „Dies ist keine Revolution“, weist darauf hin dass unsere Idee nicht neu sondern wieder nötig ist.

Wir arbeiten noch daran, ein Treffen zeitlich fest zu legen, wo auch die Fragestunde der Bezirksversammlung und weitere Strategien unsere Ziele zu erreichen diskutiert werden. Ihr werden die Ersten sein die es wissen sobald was fest steht.

 

 

31.08.12

 

Ein etwas späte Erinnerung, wir hoffen durch z.B. Plakate im Viertel ihr sind informiert, dass morgen ein Friedens und Freundesfest mit Musik und Kinderprogramm zu Internationale Anti-Kriegs Tag und in Erinnerung an Kemal Altuns Todestag 30.08.12, an der Kemal Altun Platz um 14 Uhr morgen, statt findet und von der letzte Beitrag dass wir dabei sein wird. Also, bis morgen!

 

 

20.07.12

Der Text vom 15.07.12 ist leider etwas bei uns liegen geblieben. Heute haben wir eine Aufrufmail von Altopia gekriegt in der es um den Goetheplatz geht. Ist unter „um uns herum“ Seite im vollen Umfang zu lesen. Beide Bürgerreportagen vom Wochenende sind auf der Netzausgabe vom Elbe Wochenblatt zu finden. Der Leserbrief war in dieser Woche nicht  in der  Papierausgabe von der selbigen  Zeitung.

 

15.07.12

Gestern haben wir 2 Texte an das Elbe Wochenblatt für die Bürgerreportagen Seite geschickt und sind gespannt wann sie dort zu lesen sein werden. Der eine Text ist unter „Erfahrungen“ zu lesen.

Wie ist es noch möglich sich politisch einzusetzen? Und was für einen tatsächlichen Einfluss haben wir?

Bitte schreibt uns auch zu diesem Thema, oder andere Sachen die euch beschäftigen, eure eigenen Beiträge.

Wir haben eine neue Seite, „Für Jugendliche“, eingerichtet und dass war auch längst fällig. Da wird alles über Jugendliche in Ottensen, was wir mitbekommen, gepostet. Auch Beiträge die (wie wir wünschen  in Scharen kommen) von jedem der etwas dazu zu sagen hat werden dort zu lesen sein. Den ersten Text den wir reingestellt haben ist eine Bürgerreportage (erschien im Elbe Wochenblatt 20.06.12) von Michael Burkowski und ein Text, von einer unserer Mitmacherinnen über mehr Orte für Jugendlichen, vor allem wo diese selbst  bestimmen können was Sache ist.

Tine Renngård hat einen Leserbrief an die Papierausgabe vom Elbe Wochenblatt geschrieben, sie war auf einem Treffen zum Bürgerbeteiligungsverfahren „Neue Mitte Altona“ mit Repräsentanten der SPD. Nicht überraschend ist unsere gute Mitmacherin fast aus dem Konzept gegangen (empört zu sein langte nicht), das Ganze ist auf „Transparenz“ in ihren eigenen Worten zu lesen.

Einige von uns grübeln seit längerem wie man für eine permanentere und bessere Lösung für die Fledermäuse und die Sauerstoff- Zufuhr in Ottensen sorgen kann. Wir haben in einem kleinen Text mit Foto versucht erstmal klar zu stellen worum es überhaubt geht. Neue Seite also zum „Grüne-Lunge“-Projekt (das unbedingt einen anderen Namen haben muss – wie einige finden); „Grün in Ottensen“. Bitte beachten dass der Text nicht fertig ist , er sollte nur als eine erste Anregung dienen, also; her damit, sei wie immer nicht scheu oder sparsam wenn es um Meinungen geht.

Wie alle anderen wünschen wir uns auch mehr sonnige Tage, es nimmt uns nicht den Tatendrang und unerschrocken gehen wir die Aufgaben an die vor uns steht. Zum Beispiel : Wie soll die weitere Arbeit für ein Stadtteilzentrum in Ottensen aussehen? Wie können wir noch mehr Menschen darauf aufmerksam machen? Gehen wir weiter mit unserer Sache an den Senat oder haben wir noch eine Chance was in der Lokalpolitik durchzusetzen?

Es gibt ein Bündnis das eine Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen Krieg am 1. September plant. In der Verbindung wird auch an eine Gedenkfeier für Kemal Altun (der am 30. August 1983, nach einem Abschiebeverfahren, sich in den Tod stürze) an den nach ihm benannten Platz in Ottensen gearbeitet (Termin dazu auf "Termine"). Da der 30. ein Donnerstag ist, ist der 1. September ein guter Tag für ein friedliches und nachbarschaftliches Miteinander für Groß und Klein. Wir werden uns dabei natürlich beteiligen und einen Infostand haben. Wer mitmachen möchte, soll sich unbedingt bei uns melden, oder es einfach „Live“ vor Ort tun, falls ihr wollt dass eure Meinung zum Thema auch gehört wird. Es ist auch möglich mit anzupacken, Schilder malen, sich verkleiden… Jeder wie er denkt und kann. Jetzt, wie immer, ist es möglich sich einzusetzen und wir haben nie von zu vielen Ideen gehört.

Falls ihr findet wir wiederholen uns, unsere Texte haben keinen Funken oder ähnliches, seid ihr auch herzlich eingeladen uns Beistand und Hilfe zu leisten. Die Interessengruppe Ottensen kann nur zu etwas werden wenn alle sich einmischen.

 

 

08.07.12

Annonce von der "Arbeitsgruppe Zur Gaußstraße":

Die Arbeitsgruppe zur Gaußstraße (in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilarchiv Ottensen) sucht nach Menschen die ihre Geschichten von der Gaußstraße, von gestern und heute und vom Leben und Arbeiten, mit uns teilen möchten.

Bitte Nachricht an Tine Renngård hinterlassen bei: stadtteilmuele@gmx.de.

 

04.07.12

Mailantwort von Frau Kok/Altoba. Man wird uns keine Kopie von den Gutachten geben. Diese Mail und die nicht direkt freundliche Antwort ist wie üblich auf unsere "Transparenz" Seite im Ganzen zu finden.

Heute fingen die Abrissarbeiten, vom  „Mühlenmaschinen“ Haus, wieder an. Es kracht gewaltig in der ganzen Straße. Gut dass diese Initiative nicht an die Gebäuden hängt. Wir machen weiter. Mach auch mit!

 

02.07.12

Wir haben wieder eine Mail vom Altonaer Spar- und Bauverein bekommen (Die ganze Mail ist auf der „Transparenz“ Seite zu lesen). Ab morgen (03.07.) wird der Abriss der Gewürzmühle fortgesetzt. Wir haben zurück geschrieben und darum gebeten, eine Kopie vom Gutachten (wegen der Fledermäuse, auch im Ganzen bei „Transparenz“ zu lesen) zu bekommen.

Im Elbe Wochenblatt war wieder interessantes zu lesen. Zum einen haben 2 Leute von der Interessengruppe ein Beitrag zur Grünen Lunge Ottensen und dem Stadtteilzentrum geschrieben und in Harburg wird ein selbstverwaltetes und unkommerzielles Soziales Zentrum übergangen. (Links auf "Um uns rum", der Beitrag auch auf "Erfahrungen" mit Bildern zu lesen.)

Weiterhin wird von der Arbeitsgruppe zur Gaußstraße nach Menschen gesucht, die etwas zu der Geschichte der Straße erzählen können. Fotos sind auch von Interesse. Interessierte können sich hier melden und wir leiten es weiter.

Zur Zeit arbeiten wir auch daran neue Bilder hoch zu laden.

Wenn euch etwas, auch in anderen Zeitungen, auffällt oder ihr habt selbst was geschrieben und wisst nicht so genau wohin damit, schickt es bitte an uns über eine der vielen gebotenen Möglichkeiten und wir informieren weiter.

Mitmachen ist jederzeit möglich und erwünscht!


29.06.12

Wir haben eine neue Mail von Altoba/Frau Kok bekommen. Darin geht es um die Wiederaufname der Abrissarbeiten an der Gewürzmühle und was bis jetzt für die Fledermäuse gemacht wurde. Natürlich im Ganzen zu lesen auf der "Transparenz"-Seite. Einen neuen Link gibt es auch zu einer "altopischen" Zukunftsvision mit interessanten Disskusionspunkten. Wir sind auch dabei einen Text auf der Wochenblatt-Netz Seite zu veröffentlichen. Natürlich wird hier Bescheid gegeben, wenn er zu lesen ist. Weiter arbeiten wir darauf hin, wieder zu einem Treffen einzuladen. Wer noch Fragen, Ideen, Beispiele, Beiträge oder ähnliches haben sollte, nicht schüchtern sein. Sobald sich was tut, erfahrt ihr es hier, auf unseren Seiten zuerst...

 

Leider ist nicht viel bei dem Treffen mit dem Altoba rausgekommen. Die wollen, nicht überraschend, Wohnungen für ihre Mitglieder bauen und wir wollen das Gewürzmühlengelände für ein Stadtteilzentrum haben. Freundlich sind wir uns nicht näher gekommen.

 

 06.06.12

Wir waren viel im Kontakt mit dem Altoba in der letzten Zeit und hoffentlich kriegen wir nächste Woche einen Termin. Wer Interesse haben sollte mitzukommen, ist sehr wilkommen! Falls jemanden sich mit der Initiative Treffen will, braucht nur zu fragen und wir setzen uns zusammen (egal zu welchem Thema). Bescheid hier, sobald wir den Termin wissen. Auf unserer Seite "Transparenz" sind die Mails von und zu Altoba zu lesen.

 

 

15.05.2012

Seit Beginn der Abrissarbeiten der Gewürzmühle wurden im Bereich der Gaußstraße / Barnerstraße vermehrt Fledermäuse gesichtet, die von den Arbeiten auf dem Gelände massiv gestört und vertrieben werden.

Neuigkeiten und aktuelle Infos zum Thema unter:

https://www.facebook.com/GaussmausOttensen

 

 

 

 

 

14.05.12
Bestätigung zu einem Treffen mit "Den Grünen" heute Abend um 20 Uhr
. Mail an die Stadtteilmühle Ottensen:

 

 

 

"Sehr geehrte Frau Renngard,

unsere Büroräume befinden sich in der Erzbergerstraße 19,
wir begrüßen Sie dort gerne am Montag um 20 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Wolpert"

 

 

10.05.12

Es gibt neue Seiten, "Transparenz" und "Um uns herum". Auf der ersten Seite sind die Briefkontakte seit letzter Woche über die neuesten Geschehen nachzulesen und auf der zweiten Seite sind Beiträge aus dem Netz, die auf andere Sachen hinweisen die auch von Interesse sind. Dort geht es um den "weiteren schlechten Umgang" mit unserer Demokratie und der Stadt.

 

Ottensen am 04.05.2012

Der Altonaer Spar- und Bauverein und das Bauunternehmen Behrens haben letzte Woche mit dem Abriss der Gewürzmühle in der Gaußstraße angefangen.

Wir haben erst davon erfahren, als ein Abrissunternehmen mit der Entkernung der Gebäude angefangen hat. Sofort haben wir uns daran gemacht, mehr zu erfahren. Zunächst haben wir vom Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt des Bezirks Altona erfahren, dass eine Abrissgenehmigung vorliegt aber keine Baugenehmigung. Diese Informationen haben die Bauherren später bestätigt. Eine Einsicht in die Bauakten haben wir bis heute nicht erhalten.

Wir waren leider nicht so fleißig in der letzten Zeit und haben lange keine Nachrichten oder Aktuelles geschrieben. Wir setzen aber weiterhin auf Erfolg und haben an alle Beteiligten und neuen Kontakte Mails gesendet, mit Informationen zu den neuen Ereignissen. Den politischen Parteien im Bezirk Altona, dem Altonaer Spar- und Bauverein sowie der Presse haben wir Beschwerden und Gesprächsgesuche zukommen lassen.

Unser jetziges Motto lautet: Es ist nie zu spät was zu machen, außer du hörst auf, es zu versuchen. In diesem Sinne, meldet euch, beschwert euch, stellt Fragen, zeigt, dass euch das Geschehen im Stadtteil auffällt und ihr daran beteiligt werden wollt. Lasst uns weiterhin gemeinsam für ein Stadtteilzentrum in Ottensen streiten.

Sobald wir was Neues erfahren, berichten wir hier weiter.



Stadtteilmühle Ottensen in den Startlöchern.
Ein Erfahrungsbericht und Einladung in
die Motte, Eulenstraße 43, am 24.03.12 (heute), 13.00 Uhr.

 

Es ist Zeit sich zu bewegen und sich einzusetzen. Nach unserer ersten Runde Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntmachung unserer Idee, ist klar geworden, dass es Interesse für ein Stadtteilzentrum in unserem Viertel gibt. Darum bitten wir wirklich alle Interessierten, sich Gedanken rund ums Viertel zu machen. Alle die ein Begegnungsort vermissen, die Ideen haben und keinen Raum für die Umsetzung, alle die kreativ, sozial und lokal arbeiten wollen, mögen sich überlegen, wie sie sich einbringen möchten.

Es gab Fragen, die uns gestellt wurden und die wir uns natürlich auch selber stellen.
 

  • Was für ein Stadtteilzentrum stellen wir uns überhaupt vor?
  • Was sollen unsere Ziele sein?
  • Wie wollen wir unsere Ziele erreichen?
  • Wie wollen wir zusammenarbeiten?
  • Wie sind die Möglichkeiten sich einzubringen?
  • Wieviel Zeit und Wissen bringen wir ein?

Und dann kommt die ganz praktische Frage da wir Räume vermissen und schaffen wollen:

  • Wo könnten wir uns am besten kostenlos Treffen, um diese Idee weiter voran zu bringen?

Diese Fragen möchten wir auf einem Treffen diskutieren, dieses mal drinnen.

Wir haben alle Bedürfnisse, Rückmeldungen und Ideen aufgenommen und in „Hauptschwerpunkte“ aufgeteilt.

  • Universelle Räume die nicht Zweckgebunden sind
  • Räume für soziales Miteinander
  • Räume für Lokalpolitisches wirken
  • Große Pinwände, wo jegliche Informationen geteilt werden können und die Suche
    nach Gleichsinnigen leicht gemacht ist
  • Senioren Treffen
  • Mutter/Vater und Kind Treffen
  • „Jugend vor Ort“ heißt Freizeitangebote für Jugendliche
  • Generationsübergreifend und ohne Barrieren
  • Musikalische Treffen
  • Grafik und Computer Center mit „Druckerei“
  • Räume geeignet für Tanzen und Sport
  • Räume für kreatives Entfalten jeglicher Art
  • Koch-Möglichkeiten
  • Außenräume für alle, mit sehr viel Grün, was zu entdecken und
    Aufenhaltsmöglichkeiten

Und dies alles natürlich kostenlos bis kostengünstig.

Alle diese tolle Ideen und Pläne sind natürlich davon abhängig das jemand Interesse daran hat damit anzufangen und andere dazu motivieren möchte dabei mitzumachen.

Dies ist ein laufendes Projekt, wo alle sich zu jeder Zeit einbringen können. Wenn Viele ein bisschen tun, ist es weniger Arbeit für alle Beteiligten. Ein Projekt das in Zusammenarbeit entsteht, wo sich Gruppen individuell über Raumnutzung absprechen, wo „Bürokratie“ ein Gesicht hat, alles um den Alltag der Nutzer_Innen unbeschwert zu machen.

Wir sind über den Punkt hinaus, noch hören zu wollen, was alles nicht möglich ist. Wir sind hier und jetzt, und wollen ein Weg zusammen finden, wie es möglich ist, ein Stadtteilzentrum aufzubauen.

Nachdenken und produktiv sein, lasst eurer Wut kreativen Auslauf.
Um etwas zu bewegen, müssen wir uns bewegen!

Stadtteilmühle Ottensen

 

 

 

 

Samstag 21.01.2012

Stadtteilmühle Ottensen auf der Straße

Öffentliches Treffen für alle Interessierten

Ab 13 Uhr  Alma Wartenberg Platz

Kommt alle vorbei und bringt eure Ideen, Anregungen und Meinungen mit. Wir wollen an diesem Tag herausfinden, wie groß das Interesse an diesem Projekt insgesamt ist und wie sich alle Interessierten auch selbst einbringen können. Dort wollen wir dann entscheiden, wie wir in Zukunft mit diesem Projekt weiterarbeiten.

 

12.01.2012 - Leider mussten wir auch heute vor dem stürmischen Wetter kapitulieren. Da unsere Aktionen darauf ausgelegt sind mit den Anwohner_Innen ins Gespräch zu kommen haben wir heute entschieden, daß wir die Menschen zu diesen Bedingungen nicht lange aufhalten möchten, damit unsere Aktion nicht direkt mit schlechter Laune und Wetter in Verbindung gebracht wird.
Wir sehen uns also hoffentlich am Samstag den 14.01.2012 am Kemal Altun Platz wieder.


10.01.2012 Daimlerstraße/Ecke Hohenzollernring (Max-Brauer-Schule)

 


 

07.01.2012 ehem. Seefahrtschule

 

05.01.12
wir werden das erste mahl aussetzen müssen! das wetter ist ist nicht grade einladend um leute aufzuhalten und unseren sonnenschirm würde wegfliegen ;) wir werden aber diesen ort auf jeden fall aufsuchen. haltet auschau für neue info. samstag sind wir beim seefahrtschule zu treffen.

 

 

Hallo Leute,
hier ein erstes Resumé unserer bisherigen Aktionen.
Wir haben uns bis jetzt an 6 Orten in Ottensen gestanden, mit Plakaten und Pinwand und
haben bislang über 1000 Flyer unter die Leute gebracht. Die Resonanz war überwiegend
positiv und wir können behaupten, dass die Idee auf viel Gegenliebe stößt. Insbesondere die
"älteren" und die "jüngeren" Ottensianer_Innen nehmen sich gerne Zeit, um nachzufragen und
uns ist aufgefallen, dass bei den Menschen die Frustration über den derzeitigen Wandel des
Viertels sehr groß ist. Allerdings mangelt es doch noch an Mitbeteiligung und natürlich auch an Ideen,
die dieses Projekt erst lebendig werden lassen.
Daher jetzt nochmal die Aufforderung zur "aktiven Mitgestaltung".
Auf der "Pinnwand" unserer Homepage und derselben auf der Facebook Seite wäre es schön,
wenn IHR Euch einbringt und Eure Ideen postet.

Also wir sehen uns entweder auf der Straße oder spätestens bei unserem öffentlichen Treffen am 21.01.2012.

Liebe Grüße, Eure Stadtteilmühle

 

 

08.12.11 Alma-Wartenberg-Platz

 

15.12.11 bei der Motte

 

17.12.11 Friedensallee Ecke Daimlerstrasße

 

20.12.11 Beim Rathenauerpark (es war an dem Tag im Park selbst nichts los, also entschieden wir uns dafür, auf der Kreuzung Rathenauerpark/Othmarscher Kirchenweg/Bleichenallee zu stehen)

 

21.12.11 Fischersallee Ecke Bernadottestraße

 

20.12.11. Stadtteilmühle Ottensen geht auf die Straße!         Rathenauerpark   14 Uhr

 

   

17.12.2011 -  Topfschlagen gegen Mietenwahnsinn und Wohnungsnot      

http://topfschlagen.wordpress.com/